SB 16. April 2012
Erster Fall von Polizeidienstunfähigkeit bei Kommissaranwärterin eingetreten. Versicherung im Anwärterbeitrag enthalten. PVAG zahlt in voller Höhe.
In den letzten Jahren hat die GdP bei den Kommissaranwärter/innen der vier Studienstandorte damit geworben, dass im Mitgliedsbeitrag der Studierenden eine Polizeidienstunfähigkeitsversicherung enthalten ist. Diese leistet bei einer während des Studiums festgestellten Polizeidienstunfähigkeit und der damit zwangsläufigen Entlassung aus dem Polizeidienst bei Vorliegen von 10 % Invalidität ein Überbrückungsgeld in Höhe von max. 10.000 Euro.
Polizeidienstunfähigkeit bereits während des Studiums
Erstmals ist nun ein solcher Fall bei einer jungen Studierenden eingetreten, die nach einem Unfall in ihrer Freizeit dauerhafte Beeinträchtigungen davon trug und nach polizeiärztlicher Begutachtung wegen Polizeidienstunfähigkeit entlassen werden musste.
Der Schock saß tief, aber mittlerweile kann sie wieder lachen. Denn mittlerweile hat sie ein Studium in einem anderen Berufsfeld begonnen und kann mit dem Geld aus ihrer PVAG- Versicherung (GdP/Signal Iduna) den Verlust der Anwärtervergütung kompensieren.
Daraus lernen wir zwei Dinge: Manchmal kann eine Polizeidienstunfähigkeit ganz schnell ohne Vorwarnung eintreten, aber gut wenn man bereits als junger Polizeibeschäftigter Mitglied der GdP ist und damit materiell einfach besser abgesichert ist.
Tags: GdP Mitglied, Polizeidienst, Polizeidienstunfähigkeit, PVAG- Versicherung
SB 19. Februar 2012
Natürlich ist es richtig in regelmäßigen Abständen die Vielzahl der für Beamte geltenden Regelungen zu überprüfen und ggf. anzupassen. Allerdings ist es bedauerlich, wenn dies in wesentlichen Punkten zum Nachteil für die betroffenen Beamten gerät. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die derzeit geplanten Änderungen am Beihilferecht geprüft und der sehr Landesregierung deutlich gemacht, dass das in dieser Form nicht zumutbar erscheint.
Wie bereits in den letzten Monaten berichtet, soll der Beihilfeanspruch zur Krankenversicherung im Sommer neu geregelt werden soll. Durch die Initiative und Proteste der GdP konnte die Landesregierung bereits vor Weihnachten überzeugt werden, die Änderungen der Beihilfesätze nicht in der geplanten Form umsetzen.
Ob diese Überzeugungsarbeit tatsächlich von Dauern sein, oder ob sich in der Landesregierung neu Ansätze zur „Optimierung“ finden werden, ist derzeit rein spekulativ.
Aus meiner Sicht kann es deshalb derzeit nur eine Lösung geben: Informiert Euch jetzt und findet jetzt die richtige private Krankenversicherung. Das vermindert die Auswirkungen potentieller Beihilfe-Änderungen deutlich, schont also Euren Geldbeutel und Eure Nerven.
Tags: Beihilferecht, gute Krankenversicherung, private Krankenversicherung
admin 29. Januar 2012
Toni Pedron (TP) von der jungen Gruppe der GdP im Gespräch mit Manuela Klemm (MK) und Jens Eichheimer (JE) von der Polizeiversicherung PVAG, der Signal Iduna Gruppe auf einer Tagung im Februar 2011
TP: Seit dem Jahr 1988 gibt es die Kooperation zwischen der GdP und der Polizeiversicherung AG. Wir haben an jedem Studienort, also in Wiesbaden, Gießen, Mühlheim und in Kassel Ansprechpartner und Berater der Polizeiversicherung AG. Ihr seid für Kassel und somit für Nordhessen zuständig und betreut ja nun auch schon einige Zeit unsere Kollegen in den Dienststellen im nordhessischem Raum.
JE: Ja Toni, es stimmt und das sind jetzt auch schon wieder mehr als 10 Jahre! In dieser Zeit haben wir viele Erfahrungen gesammelt und viele Änderungen im Beamtenrecht miterlebt, auf die wir als Polizei-Versicherung immer sehr schnell reagiert haben. Unsere Tarife wurden immer parallel zu den Änderungen aktualisiert, um den Polizei-Anwärtern und natürlich auch allen Polizeibeamten immer bedarfsgerechten Versicherungsschutz bieten zu können.
TP: Manuela, oft fragen mich meine Kolleginnen und Kollegen, an wen Sie sich in Versicherungsfragen, gerade mit den Besonderheiten unseres Polizeiberufes wenden können. Wo meint ihr sind da immer wieder die größten Probleme?
MK: Danke Toni, eine sehr gute Frage! Ja wir erleben leider immer wieder unzureichenden, ja sogar fehlerhaften Versicherungsschutz!
um das ausführliche Interview der drei Polizei-Kenner nachzulesen bitte klicken.

Tags: Beamtenabsicherung, Gewerkschaft der Polizei, Jens Eichheimer, Manuela Klemm, Polizei-Anwärter, Polizeiversicherung AG
admin 31. Oktober 2010
Ich persönlich kann nur jedem empfehlen bei der Auswahl einer Versicherung die Leistungsmerkmale und die Versicherungsprodukte gut zu vergleichen. Aus eigener nunmehr 10-jähriger Leidenserfahrung mit einer Versicherung, die nicht das leistet, was ich dachte, das sie leisten müsste, weiß ich genau wie es ist, wenn man falsch beraten wurde. Vor allem in unserem Beruf, der so verschieden von anderen ist, ist ein Ansprechpartner der unseren Beruf kennt, äußerst empfehlenswert!
Heute weiß ich, wie unverzichtbar es ist spezielle Vertragskonditionen und Leistungen exakt auf die Tätigkeit des Berufs und damit des Polizeidienstes abzustimmen. Wir unterliegen besonderen beruflichen Anforderungen und genau diese müssen durch Versicherungsprodukte z.B. im Unfall oder Krankheitsfall abgedeckt sein. Spezielle Leistungen erfordern spezielle Versicherungsbedingungen von speziellen Versicherungsgesellschaften für Polizeibeschäftigte.
Jetzt die Weichen stellen für später!
Bei jungen Kollegen/innen ist oft ein günstiger Beitragssatz für die Wahl des Versicherungsproduktes entscheidend. Das ist aufgrund der geringeren Vergütung nachvollziehbar, birgt aber das Problem, dass in späteren Jahren ein Versicherungswechsel schwer oder gar nicht mehr möglich ist. Dadurch kann aus einem einst günstigen Tarif sehr schnell ein sehr teurer Tarif werden – und das ein Leben lang.
Fragen Sie Ihren Arzt oder zukünftige Kollegen
Fragen Sie Ihren Arzt ob er mit der Versicherung Ihrer möglichen Wahl schon mal Probleme hatte und fragen Sie auch gleich, ob es Unterschiede zwischen den privaten Krankenversicherungen und anderen Kassen gibt.
Für allgemeine Fragen rund um den Polizeiberuf stehen wir als Berufsvertretung gerne zur Verfügung.

Antonio Pedron
Landesjugendvorsitzender JUNGE GRUPPE Hessen
Polizeioberkommissar und Personalratsmitglied
admin 31. Oktober 2010
Altersvorsorge ist prinzipiell in jedem Alter vor Rentenbeginn eine sinnvolle Sache. Wichtig für Sie als Berufsanfänger ist zunächst nur eine einzige Tatsache: Je früher Sie mit einer solchen Vorsorge beginnen, desto weniger schwer fällt es eine gute zusätzliche Rente zu erzielen. Mit Eintritt in den Ruhestand erhalten Sie nämlich nur noch maximal 71,75 % (bei mindestens 40 Dienstjahren) Ihres letzten Bruttobezuges als Ruhegehalt und müssen die fehlenden 28,25% entweder durch Verzicht oder eine zusätzliche Altersvorsorge schließen.
Wissenswert – Einkommen sinkt, Heilkosten steigen
Spätestens mit Eintritt in den Ruhestand fällt der Anspruch auf freie Heilfürsorge weg, d.h. von Ihnen selbst sind monatlich Beiträge zu Ihrer Krankenversicherung zu entrichten, keine leichte Sache, wenn das Einkommen geringer wird. Bei Ihrer privaten Altersvorsorge erhalten Sie konkrete Unterstützung. Der Staat unterstützt Sie – Jahr für Jahr – mit direkten Zulagen, wenn Sie einen geförderten Altersvorsorgevertrag – „Riester-Rente“ – abgeschlossen haben.
GdP-Rente Altersvorsorge mit staatlicher Förderung
Gefördert wird Ihre Eigenvorsorge durch jährliche Grundzulagen (auch für jeden Ehepartner) und ggf. Kinderzulagen. Außerdem wird ein einmaliger Berufseinsteigerbonus von 200 EUR gezahlt. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie als Zulageberechtigter zum 01.01. des Jahres, in dem die GdP-Rente abgeschlossen wird, das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Die SIGNAL IDUNA Gruppe hält gemeinsam mit der GdP hervorragende Vorsorgekonzepte – insbesondere die exklusive GdP-Rente – bereit. Deshalb sollten Sie, so merkwürdig das vielleicht jetzt vielleicht klingt, durchaus die Möglichkeiten der günstigen Altersvorsorge bereits jetzt schon prüfen.

Tags: 40 Dienstjahre, Altersversorgung, GdP-Rente, Heilkosten, Riester-Rente, staatliche Förderung
admin 12. Februar 2010
Die ersten Schritte sind nun gemacht. Sie beginnen jetzt Ihre Laufbahn im Polizeivollzugsdienst und wir freuen uns, Sie bei der Polizei begrüßen zu dürfen. Der Start in Ihr Berufsleben – aufregend und spannend – bringt allerdings auch eine ganze Reihe von Veränderungen mit sich. Aber kein Grund zur Sorge – Sie finden in uns stets einen Ansprechpartner, bei dem Sie in guten Händen sind. Mit dem Beginn der Beamtenlaufbahn ändert sich einiges in Ihrem Leben. Insbesondere durch die beamtenrechtlichen Bestimmungen kommen einige Besonderheiten auf Sie zu.
Mit der neuen Lebensphase kommt auch die Verantwortung auf Sie zu, die folgenden Bereiche entsprechend Ihrer Bedürfnisse zu regeln:
Ihre Versorgungssituation
- im Krankheitsfall,
- bei Dienstunfähigkeit,
- bei Unfall,
- im Ruhestand.
Ausführlichere Informationen haben wir hier – für alle Polizeitanwärter (und natürlich auch alle bereits gestandene Polizei-Bediensteten zusammen gestellt.

Tags: Altersvorsorge, Beamtenlaufbahn, Dienstunfähigkeit, Krankenversicherung, Polizeivollzugsdienst, Unfallversicherung
admin 10. Februar 2010
Warum ist es wichtig, richtig abgesichert zu sein?
Damit Sie in diesen Fragen nicht alleine dastehen, haben Sie mit unserer Polizeiversicherungs-AG PVAG einen starken Partner an Ihrer Seite. Mit dem Beamtenwesen sind zahlreiche Besonderheiten verbunden. Daher ist es wichtig, dass Sie in dieser Beziehung mit dem Spezialversicherer der Polizei zusammenarbeiten. Durch die Kooperation mit der Gewerkschaft der Polizei GdP verfügt die Polizeiversicherungs-AG PVAG – ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe – über jahrzehntelange Erfahrung. Den Bedarf junger Polizistinnen und Polizisten kennt die PVAG daher besonders gut.
Tags: GDP, Polizeiversicherungs-AG, PVAG, Signal Iduna Gruppe